Willi Fährmann's Leben

Willi Fährmann (1988) von Martin Hoffmann
Willi Fährmann (1988) von Martin Hoffmann

Willi Fährmanns Vater stammte aus Liebenberg in Ostpreußen und fand Arbeit in der König-Brauerei in Duisburg-Beeck. Er selbst wurde in Duisburg geboren und begann 1946 zunächst eine Lehre als Maurer. Daraufhin erwarb er über die Begabtensonderprüfung die Berechtigung zum Studium an der Pädagogischen Akademie und begann an der PH Münster und in Oberhausen mit dem Studium der Pädagogik. Ab 1953 arbeitete er als Lehrer an einer Volksschule in Duisburg und wurde 1963 als Schulleiter nach Xanten berufen. Hier konnte er mit Jugendlichen intensive Kontakte knüpfen, die hinsichtlich seiner späteren Arbeit als Schriftsteller sehr hilfreich waren. Bis zu seiner Pensionierung bekleidete er ab 1972 den Posten eines Schulrats. Als Mitglied der katholischen Jugendarbeit bereiste Fährmann England, wo er sich vor allem mit dem Leben und Werk Thomas Morus’ beschäftigte. Er unterstützte mehrere Jahre lang die Arbeit des Jugendverbandes Katholische Junge Gemeinde (KJG), indem er für deren Zeitschrift forum die Aufgaben der Schriftleitung wahrnahm.

Fährmann ist der Vater des Kameramanns und Drehbuchautors Tom Fährmann. Er lebte seit 1963 in Xanten am Niederrhein und war Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Willi Fährmann starb im Mai 2017 im Alter von 87 Jahren.

Willi Fährmanns Vater kam aus Liebenberg, Ostpreußen und arbeitete in der König fand-Brauerei Duisburg-Beek. Willi wurde geboren in Duisburg, Deutschland, und begann im Jahr 1946, zuerst eine Ausbildung zum Maurer. In der Folge erwarb er durch eine Begabtensonderprüfung die Erlaubnis zum Studium an der pädagogischen Akademie und begann an der PH Münster und in Oberhausen mit dem Studium der Pädagogik. Seit 1953 arbeitete er als Lehrer in einer Gesamtschule in Duisburg, Deutschland, und wurde im Jahr 1963 zum Direktor der Schule in Xanten. Hier gelang es ihm, Intensive Kontakte mit Jugendlichen zu pflegen, welche im Bezug auf seine spätere Arbeit als Schriftsteller, sehr nützlich wurden. Bis zu seinem Rücktritt bekleidete er seit 1972 für das Amt des schulrats. Als Mitglied der katholischen Jugendarbeit ging Willi nach England, wo er vor allem in Verbindung mit dem Leben und Werk von Thomas Morus befasste. Er leistete mehrere Jahre Unterstützung für die Arbeit der katholischen Jugend-Vereins Katholische Junge Gemeinde (KJG), durch die übernahme der Schriftleitung für deren Zeitschrift, "forum". 

Willi lebte seit 1963 in Xanten am Niederrhein, und war Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Fährmann ist der Vater von Kameramann und Drehbuchautor Tom Fährmann. Willi Fährmann starb im Mai 2017, im Alter von 87 Jahren.